Berufsschule H@A

Wirtschaftswissen

Der Graben, eine zentrale Ader der Wirtschaft im ersten Bezirk.

Zwischen Dom und Markt: Analyse der Wiener Innenstadt

Das Zusammenspiel von historischem Erbe und modernen Wirtschaftsstrukturen in der Wiener Innenstadt.

Im ersten Bezirk erforschen Berufsschülerinnen und Schüler die Symbiose aus Kultur und Geschäft. Der Stephansdom fungiert dabei nicht nur als Wahrzeichen, sondern als zentraler Marketingfaktor für den Standort. Die Schüler analysieren die dichten wirtschaftlichen Strukturen der Innenstadt und untersuchen die enorme betriebswirtschaftliche Bedeutung der Christkindlmärkte. Diese saisonalen Highlights sichern durch Tourismus und lokalen Konsum wertvolle Umsätze und prägen die urbane Ökonomie nachhaltig durch ihre einzigartige Atmosphäre.

Wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Mittelpunkt der Stadt. Unsere Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich die Bedeutung des ersten Bezirks.
Wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Mittelpunkt der Stadt.
Unsere Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich die Bedeutung des ersten Bezirks.
Das Wiener Rathaus. Mächtiges Zentrum der Bürger Wiens und Ort der Begegnung.
Das Wiener Rathaus. Mächtiges Symbol der Bürger Wiens
und Ort der Begegnung.
Das Zentrum der Stadt: der Stephansplatz. Treffpunkt, Ort des Glaubens und der guten Geschäfte im Umfeld.
Das Zentrum der Stadt: der Stephansplatz.
Treffpunkt, Ort des Glaubens und der guten Geschäfte im Umfeld.

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Westfield betreibt die beiden größten Shoppingcenter des Landes: Shopping City Süd und Donau Zentrum.

Vom Schaufenster zur Präsentation: Marketing erleben

Schülerinnen und Schüler der Berufsschule erkundeten im Dezember praxisnah die Marketingkonzepte zweier großer Shoppingcenter und präsentierten ihre Erkenntnisse.

Im Dezember besuchten Berufsschulklassen das Donau Zentrum und die Shopping City Süd, um die Marketingkonzepte der Shoppingcenter vor Ort zu analysieren. Die Schülerinnen und Schüler untersuchten insbesondere saisonale Werbemaßnahmen, Dekorationen und Kundenansprache. Dabei erstellten sie eigene Fotos, bereiteten diese in Präsentationen auf und stellten ihre Ergebnisse der Klasse vor. Den Abschluss bildete eine gemeinsame Reflexion mit zentralen Learnings für Marketing und Praxis.

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Financial Life Park (FLIP) vermittelt spielerisch Finanzkompetenz

Zwischen Budget und Börse: Finanzielle Freiheit lernen

Ein interaktiver Parcours im Financial Life Park (FLIP) vermittelt unseren Schülerinnen und Schülern spielerisch die nötige Finanzkompetenz für eine eigenverantwortliche Zukunft.

Der Besuch im Financial Life Park bot den Schülerinnen und Schülern einen spannenden, digitalen Parcours rund um das Thema Geld. An interaktiven Stationen lernten sie, wie man ein Budget plant, Konsumfallen erkennt und globale Wirtschaftszusammenhänge versteht. Besonders junge Menschen profitieren von diesem praxisnahen Training, da es ihre Finanzkompetenz stärkt und sie auf wichtige Entscheidungen im Berufsleben vorbereitet. So wird aus trockener Theorie ein wertvolles Werkzeug für die persönliche finanzielle Freiheit.

Im Financial Life Park (FLIP) wird spielerisch Finanzkompetenz interaktiv und durch einen Tourleiter persönlich vermittelt.
Im Financial Life Park (FLIP) wird spielerisch Finanzkompetenz interaktiv und durch einen Tourleiter persönlich vermittelt.

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